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Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) 

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) unterstützt die Erreichung der Klimaziele, die Energieeffizienzstrategie Gebäude, den Klimaschutzplan 2050 sowie das Klimaschutzprogramm 2030. 

Vielfältige Fördermöglichkeiten für Immobilien

Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wurde die energetische Gebäudeförderung des Bundes in Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 und der BMWK-Förderstrategie „Energieeffizienz und Wärme aus Erneuerbaren Energien“ neu aufgesetzt und in 2021 eingeführt. 

Die Finanzierung der BEG erfolgt über Haushaltsmittel, konkret über den Klima- und Transformationsfonds (KTF).

Struktur der BEG

Die BEG umfasst vier Teilprogramme:

1. Wohngebäude (BEG WG) - Sanierung von Wohngebäuden

2. Nichtwohngebäude (BEG NWG) - Sanierung von Nichtwohngebäuden

3. Einzelmaßnahmen (BEG EM) - Sanierung mit Einzelmaßnahmen an Wohn- oder Nichtwohngebäuden

 

4. Klimafreundlicher Neubau (BEG KfN) - Neubau von Wohn- und Nichtwohngebäuden

Der Förder-Guide:

Unsere Antwort auf die aktuellen Änderungen bei der Förderung von Immobilienprojekten

Bei den sogenannten BEG-Einzelmaßnahmen hat ein Paradigmenwechsel beim Zeitpunkt der Antragstellung von Investitionszuschüssen stattgefunden:

 

Liefer- und Leistungsvertrag müssen nach neuer Richtline vor Antragstellung erfolgen!

 

Das heißt im Detail, dass bei Antragstellung nun ein Lieferungs- oder Leistungsvertrag geschlossen sein soll und eine auflösende oder aufschiebende Bedingung der Förderzusage enthalten sein muss. Aus diesem Vertrag muss sich auch das voraussichtliche Datum zur Umsetzung der beantragten Maßnahmen ergeben. Das Datum darf nicht außerhalb des Bewilligungszeitraums von nunmehr 36 Monaten (ohne Verlängerungsoption) liegen. Einen Mustervertrag stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung.

 

Aber: Was heißt das für die zukünftige Förderpraxis?

 

Die Beantragung der Förderung wird sich im Prozess nach hinten verlagern! Damit für Sie die Förderfähigkeit im Planungsprozess gewährleistet ist, haben wir für Sie als Antwort auf die Änderung den sogenannten Förder-Guide entwickelt: Diese detaillierte Ausarbeitung beinhaltet die - spezifisch auf das entsprechende Objekt und die geplante Maßnahmen - technischen Mindestanforderungen, förderfähigen Kosten und notwendigen Nachweise für die Förderung. Für Sie bedeutet das Sicherheit, Transparenz und Vereinfachung in der Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe.

 

Übrigens, bei Nichtwohngebäuden sind jetzt nur noch 500 Euro, statt bisher 1.000 Euro, pro qm Netto-Raumfläche an förderfähigen Kosten ansetzbar. Hier prüfen wir bei Projekten selbstverständlich für Sie die Möglichkeit Förderanträge zu optimieren.

 

Was bleibt 2024 unverändert?

 

Die Förderquote für Maßnahmen an der Gebäudehülle und Anlagentechnik liegt weiterhin bei 15 %.

 

Beziehen Sie uns am besten frühzeitig in Ihre Projekte ein, denn wir haben immer die richtige Lösung, um Sie bei stets neuen Herausforderungen bestmöglich zu unterstützen, damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

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